Wähle eine Lösung mit stabilen Blog‑Vorlagen, die Navigation, Beitragslisten, Kategorien und SEO‑Metafelder bereits sauber abbilden. Webflow, Framer, Ghost und WordPress.com bieten Starter, die du nur noch mit Logo, Farben und Typografie versiehst. Verzichte im Sprint auf Experimente im Grundlayout und konzentriere dich auf Inhalte, Thumbnails und interne Verlinkung. Ein solides, vorgefertigtes Raster spart dir Dutzende kleiner Entscheidungen, die sonst den Launch um Stunden verzögern.
Ein intuitiver Editor verhindert, dass du zwischen Menüs, Modalen und Formatierungen hängenbleibst. Inline‑Bearbeitung, schnelle Vorschau, Markdown‑Unterstützung oder Block‑Editing ohne ruckelige Überraschungen halten die Ideen im Fluss. Prüfe, ob das System Auto‑Save, einfache Entwürfe, Veröffentlichungszeitpunkte und Bildkompression mitbringt. Eine ruhige Oberfläche, klare Tastaturkürzel und verlässliche Zurück‑Funktionen geben dir Sicherheit, sodass du dich ganz auf Headlines, Zwischenüberschriften, Lesbarkeit und Call‑to‑Action konzentrieren kannst.
Mit kleinen Automationen gewinnst du überraschend viel Fokuszeit. Erzeuge Social‑Cards automatisch, aktualisiere die Sitemap nach dem Publish, verschicke eine kurze Benachrichtigung an dich selbst oder einen Slack‑Kanal und synchronisiere Backups in die Cloud. Tools wie Zapier oder Make verbinden Formulare, Tabellen und Newsletter ohne Code. Wähle nur zwei bis drei Automationen, die wirklich nützen, damit der Sprint schlank bleibt. Alles Weitere hebst du dir für nach dem Launch auf.