Wenn du langfristig bloggen willst, zählt Exportierbarkeit und Kontrolle. WordPress.com bleibt flexibel mit vielen Blocks; Ghost glänzt beim Schreiben und Newslettern; Notion ist unglaublich schnell startklar. Prüfe Zahlungspläne, Ein-Klick-Backups und ob du später Domains, Mitgliederbereiche oder einfache Shop-Module ohne Chaos ergänzen kannst.
Starte mit einem ruhigen Template und entferne Elemente, statt neue zu stapeln. Nutze System-Typografie, konsistente Abstände und wenige Buttons. So bleibt jede Seite leicht, lädt zügig und wirkt professionell. Merke: Geschwindigkeit ist Vertrauen, besonders auf mobilen Verbindungen und bei Erstbesuchern mit wenig Geduld.
Schreibe einen Leitfaden, der in zwanzig Minuten ein konkretes Problem löst, eine Fallgeschichte über einen kleinen Erfolg und eine Checkliste für neue Leser. Nutze Zwischenüberschriften, nummerierte Schritte und klare Beispiele. Verlinke intern, damit Besucher im Flow bleiben und länger mit dir lernen.
Schreibe, als würdest du einer Freundin etwas erklären: kurze Sätze, präzise Verben, konkrete Zahlen. Vermeide Jargon, es sei denn, du definierst ihn. Lies laut und streiche Adjektivketten. So entsteht eine Stimme, die Nähe schafft, informiert und Menschen einlädt, Fragen zu stellen oder Erfahrungen zu teilen.